Die Edition in Papier
Etwas, das man in die Hand nimmt.
Eine Galerie ist praktisch. Ein Album ist etwas anderes: Es liegt auf dem Tisch, es wird durchgeblättert, es überdauert drei Festplattenwechsel.
Fast alle Bilder, die heute entstehen, werden nie gedruckt. Sie liegen in einer Cloud, die irgendwann jemand kündigt.
Deshalb gehört Papier für mich zur Arbeit dazu — nicht als Zusatzverkauf, sondern als das eigentliche Ziel. Bilder sind gemacht, um angeschaut zu werden, und nichts wird so oft angeschaut wie ein Buch, das griffbereit liegt.

Das Album
Gebunden, in Leinen, aufschlagbar bis zum Falz.
Ein Hochzeitsalbum ist kein Fotobuch aus dem Drogeriemarkt. Es ist ein gebundenes Buch mit schweren Seiten, das flach aufliegt, damit ein Bild über die Doppelseite laufen kann, ohne im Bund zu verschwinden.
Die Auswahl treffe ich als Vorschlag, ihr entscheidet. Meist sind es sechzig bis hundert Bilder — genug für eine Erzählung, wenig genug, dass keines untergeht.
- Leinen- oder Feinvelourseinband
- Doppelseiten ohne Bundverlust
- Prägung mit Namen und Datum
- Kleinere Ausgaben für die Eltern
Klingt das nach eurem Tag?
Erzählt mir davon →
Die Prints
Einzelne Bilder, groß genug für die Wand.
Manche Aufnahmen wollen kein Buch, sondern eine Wand. Fine-Art-Prints auf Baryt- oder Hahnemühle-Papier haben eine Tiefe im Schwarz, die ein Bildschirm nicht darstellen kann — gerade bei Schwarz-Weiß ist der Unterschied deutlich.
Dazu passend gibt es Passepartout-Boxen: eine Handvoll Abzüge in einer Kassette, zum Durchsehen und Weiterreichen.
Preise
Nach Umfang, nicht von der Stange.
Was ein Album kostet, hängt von Format, Umfang und Einband ab. Ich nenne euch die Preise, sobald wir über die Auswahl gesprochen haben — vorher wäre es geraten.
TODO(CORINNA): konkrete Formate, Seitenzahlen und Preisspannen ergänzen, sobald die Zulieferer feststehen.



Anfrage
Wollt ihr eure Bilder auf Papier?
Auch Jahre nach der Hochzeit — die Dateien liegen bei mir, das Album lässt sich jederzeit nachholen.